| Netzwerk Integration |
Gründe für die Gründung des Netzwerkes Integration am 16.11.05Vor Ort entscheidet sich, wie das Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft gelingt. Die Kommune ist der wichtigste konkrete Integrationsort. Es ist eine Integration auf Gegenseitigkeit. Wir müssen über das Zusammenleben da reden, wo das Leben konkret ist - dort wo wir wohnen, in der Arbeit, in Schule und Kindergarten, bei den Angeboten für ältere Menschen, bei den Teilhabechancen. Beteiligte:♦ Akteure vor Ort, die haupt- oder ehrenamtlich mit Zuwanderern arbeiten: Ziele:♦ Abbau sozialer Distanz zwischen den verschiedenen Akteuren Inhalte: Integration ist Querschnittsaufgabe!♦ die thematische Bearbeitung von Integrationsfragen in verschiedenen Bereichen Form:Es finden moderierte Treffen im zeitlichen Abstand von sechs – acht Wochen bei abwechselnder Gastgeberrolle statt (mit Protokoll). Die Moderation liegt bei Annelies Huber vom Haus international. Die Arbeit im Netzwerk ist ein Beteiligungsprozess mit allen Akteuren. Eingeladen sind neben den Mitgliedern des Netzwerks Integration als Gäste je nach Thema auch VertreterInnen von Institutionen vor Ort und/oder VertreterInnen von Modellprojekten als ReferentInnen. ErfolgeSeit 01.03.09 gibt es einen Beirat für Migration und Integration in Landshut. Die Arbeitsatmosphäre im Netzwerk ist konstruktiv und lösungsorientiert. Die Beteiligten haben sich gegenseitig besser kennen gelernt, Energien und Können werden gebündelt. |
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07.03.2012 - 07.03.2012 | 19.30
Muslim Girls - wer wir sind, wie wir leben
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10.05.2012 | 19.00
2. Einbürgerungsfeier der Stadt Landshut
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21.09.2012 - 22.09.2012
Fest der Kulturen



